Yamaha MODX-M6 CHF 1190.--
M6 Softcase CHF 150.--
Yamaha MODX-M7 CHF 1460.--
M7 Softcase CHF 168.--
Yamaha MODX-M8 CHF 1640.--
M8 Softcase CHF 210.--
Yamaha MODX-M6 CHF 1190.--
M6 Softcase CHF 150.--
Yamaha MODX-M7 CHF 1460.--
M7 Softcase CHF 168.--
Yamaha MODX-M8 CHF 1640.--
M8 Softcase CHF 210.--

Der MODX M8, ein 88-Tasten-Synthesizer für professionelle Pianisten, besticht durch außergewöhnlichen Klang, ausdrucksstarke Steuerung, optimierten Workflow und realistische Graded-Hammer-Mechanik – und das alles in einem kompakten und leichten Design. Mit drei Engines, die eine beeindruckende Klangvielfalt bieten, und der gemeinsamen DNA unseres Flaggschiffmodells MONTAGE M hebt der MODX M die Ausdruckskraft in jeder Hinsicht auf ein neues Niveau.

Der 76-Tasten-MODX M7 wurde speziell für professionelle Keyboarder entwickelt und bietet außergewöhnlichen Klang, ausdrucksstarke Steuerung und einen optimierten Workflow in einem kompakten, leichten Design. Er eignet sich perfekt für Bühne und Studio. Mit drei Engines, die eine beeindruckende Klangvielfalt erzeugen, und einer verbesserten Tastaturmechanik für eine bessere Spielbarkeit sorgt der MODX M überall für mehr Ausdruckskraft.

Der 61-Tasten-Synthesizer MODX M6 wurde speziell für professionelle Synthesizer-Spieler entwickelt und bietet außergewöhnlichen Klang, ausdrucksstarke Steuerung und optimierten Workflow in einem leichten Design, das sich ideal für Bühne und Studio eignet. Mit drei Engines, die eine beeindruckende Klangvielfalt erzeugen, und einer verbesserten Tastatur für optimale Spielbarkeit sorgt der MODX M6 überall für mehr Ausdruckskraft.
Herzstück des Yamaha MODX M ist natürlich die digitale Klangerzeugung, die neben AWM2 und FM-X nun auch die AN-X Synthese enthält:
Yamaha hat den Yamaha MODX M mit reichlich Stimmen ausgestattet. Diese verteilen sich auf 128 Stimmen für AWM2, 128 Stimmen für FM-X und 12 Stimmen für die AN-X Engine. Der Soundspeicher sollte mit 10,7 GB Preset Wellenformen und 2,1 GB Flash Speicher für User-Waveforms für’s Erste ausreichen. Ab Werk kommt der MODX M mit 3427 Sounds, da ist für jeden was dabei. Für User Presets gibt es 640 Speicherplätze. Effekte sind bekanntlich das Salz in der Suppe, in diesem Fall darf es jedoch gerne etwas mehr sein. Reverb(12 Typen), Variation (88 Typen), Insertion A (88 Typen), Insertion B (89 Typen) und Master (26 Typen) stehen zur Auswahl. Darin enthalten sind verschiedene Delay Algorithmen, Modulationseffekte wie Chorus, Flanger und Chorus und auch Verzerrer-Effekte. Für jeden der 8 Parts gibt es einen EQ mit 2 oder 3 Bändern sowie einen 5-Band EQ für den Master.


Diese bahnbrechende Engine ermöglicht es auf unterschiedlichste Arten mit Klängen zu interagieren. Dies wird u.a. über Motion Sequenzen, mit denen sich dynamisch automatisierbare Synth- und Effekt-Parameter sogar temposynchron realisieren lassen umgesetzt. Mit dem Super Knob lassen sich dutzende Modulationen parallel mit nur einer Reglerdrehung steuern, zugleich generiert der Envelope Follower Modulationen mittels anliegendem Eingangssignal (Audio Eingang) oder eines anderen Parts. Dies und mehr kann die MCS-Engine, ein wahrer Zauberkasten für ausdrucksstarke Klangveränderungen und Performances!

Die feste Parametermatrix bzw. Register mit den vier darunterliegenden Encodern wurde um 2x4 feste Parameter und 2x4 frei zuweisbare Parameter erweitert. Ähnliches gilt für die acht Schieberegler, die im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt wurden. Zusammen mit den Funktionstasten hat man auf diese Weise sämtliche Hauptfunktionen im Direktzugriff und kann zielgerichtet mit dem Synthesizer arbeiten ohne für alles den Touchscreen bemühen zu müssen. In diesem Bereich befindet sich auch der Mixer, der u.a. die insgesamt 16 Spuren (8 intern, 8 via MIDI/USB) und die Effektanteile verwaltet.



Der große 7“ Touchscreen ist das zentrale Bedienelement des Yamaha MODX M. In gestochen scharfer Bildqualität gewährt der Touchscreen Zugriff auf sämtliche Funktionen und Features und stellt alle relevanten Infos grafisch dar. Insbesondere am Touchscreen und den sechs darunterliegenden Encodern merkt man den technischen Sprung im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich.

Hier geht es geordnet zu: die über 3000 Sounds sind in Kategorien vorsortiert, eigene Klänge können selbstredend auch in diesen Kategorien gespeichert werden. So verliert man nicht den Überblick und man ist schneller bei den Klängen, die man wirklich gerade benötigt. Die Live-Sets sind Zusammenstellungen von Klängen und Einstellungen für mehrere Spuren zugleich. Dafür stehen über 8000 Live Sets zur Verfügung. Wer z.B. auf der Bühne nicht auf die DAW verzichten kann hat hier auf Knopfdruck alles am Start was man für den nächsten Song braucht. Mit den Transporttasten kann man bequem vom Yamaha MODX M aus die DAW steuern und den internen Motion Sequencer bedienen.


Die Rückseite des Yamaha MODX M zeigt sich erfreulich vielseitig. Ergänzend zum Keyboard gibt es die Fußpedal-Anschlüsse Expression, Sustain und zweimal Footswitch. Dies erhöht die Ausdrucksmöglichkeiten an der Klaviatur mit den gewohnten Pedalen. MIDI wird über das Anschluss-Duo In/Out sowie USB kommuniziert. Das ist perfekt für alle, die zusätzliches Equipment wie z.B. einen Rack-Expander oder eine DAW mit dem MODX M betreiben wollen. In seiner Eigenschaft als Performance Synthesizer dürfen Audioeingänge natürlich nicht fehlen! Eingangsseitig bietet der Yamaha MODX M ein Paar Stereo Line-Eingänge; für die Signalausgabe gibt es einen Stereoausgang mit großer Klinke. Darüber hinaus wird Audio auch via USB mit der DAW ausgetauscht. Grundsätzlich sind hierfür ein Stereoeingang und fünf Stereoausgänge mit 24 Bit / 44,1 kHz vorgesehen. Zwecks Erweiterung des Speichers sowie dem Anschluss weiterer Keyboards und Controller gibt es einen USB-Device Anschluss.


