Musikschule - Von A wie Akkordeonunterricht bis Z wie Mozarts Zauberflöte ...


Musik fördert die Gesundheit! Und Spass macht es (meistens) auch!

Kleines Alltagsexperiment: Was geschieht, wenn die schmählich vernachlässigte Klarinette aus ihrem Schrank-Exil befreit und wieder an die Lippen gesetzt wird? Finden die Finger sofort den richtigen Platz, die richtige Klappe, das richtige Loch? Funktioniert das Lesen und Umsetzen der Noten in den korrekten Griff, auch wenn die letzte Übungsstunde eigentlich nur noch anhand von Geschichtsbüchern rekonstruiert werden kann?

Die Antwort lautet: Ja. Es klappt. Viel besser als befürchtet, erinnern sich die Finger an Tonfolgen und Griffe. Fast automatisch bewegen sich die Hände auf dem Instrument. Vergessen geglaubte Übungsstücke sind rasch wieder präsent, dabei pflegten meine Klarinette und ich erst im Erwachsenenalter eine kurze Affäre.

Weiter zum Bericht der Zeitschrift "Die Welt".

Musik spielen macht Freude!

Mit diesem kurzen Satz ist eigentlich schon erklärt, warum immer mehr Menschen das Spielen eines Musikinstrumentes oder das Singen erlernen. Egal welche Art von Musik man bevorzugt, ob Klassik oder Volksmusik, Rock oder Jazz, musizieren macht Spass. Nicht nur dem Zuhörer, der die Musik geniesst, sondern (oder gerade) auch dem Musizierenden selbst.

Das Spielen eines Instrumentes schenkt uns Entspannung und Loslösung vom Berufs- oder Alltagsstress wie kaum eine andere Betätigung und fördert zugleich die Entwicklung der eigenen Kreativität.
Das Alter spielt beim Musikmachen eine nebensächliche Rolle. Vielmehr zählt der Wille und die Begeisterung, ein Instrument zu erlernen. Mit einem täglichen Einsatz von 20-30 Minuten erreichen Sie in kurzer Zeit ein Niveau, welches Ihnen ermöglicht Lieder zu spielen.


Gratis Probelektion!

Vereinbaren Sie einen Termin für eine Gratis Schnupperlektion und lernen so Ihr Lieblingsinstrument kennen.

Packt Sie dann das "Musizierfieber", können bei uns Instrumente gemietet oder in Miete / Kauf erworben werden.

Schnupperlektion Antragsformular

Bitte füllen Sie diese Schnupperlektion Formular aus und geben Sie für Sie passende Unterrichtszeiten an. Wir melden uns so schnell wie möglich.

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Preise Musikschule

Unsere Lehrkräfte:

Folgende Damen und Herren freuen sich darauf, Ihnen beim Erlernen Ihres Lieblingsinstrumentes behilflich zu sein:

Valentina de la Poza - Klavier, Keyboard

Als klassisch ausgebildete Pianistin beherrscht Valentina die schwarzen und weissen Tasten perfekt! Aber sie spielt auch sehr gerne in Bands, in welchen es rockiger und poppiger zu und her geht! Deshalb für uns eine tolle Lehrkraft, welche mit viel Freude den lernenden Musikerinnen und Musiker zur Seite steht!

 

Simon Jäger - Gesang

Simon Jäger, der bereits in seiner Jugend an KOnzerten als Solist auftrat, studierte an der Musikhochschule Luzern Gesang und schloss dort 2002 das Lehrdiplom und 2004 das KOnzertdiplom ab. Als Mitglied von "I Quattro" begeistert er jährlich tausende von Menschen und besitzt auch für den Unterricht eine riesige Erfahrung!

 

Daniel Affentranger - Saxophon, Klarinette

Während des Jazzstudiums an der ZhdK (Abschluss mit Master in Pädagogik) waren hauptsächlich Christoph Grab und Reto Suhner sein Hauptfachlehrer. Daneben war er noch bei Omri Ziegele im Unterricht. 

Sein eigenes Projekt ist das Sextett „Bernadett“. (bernadett.ch) 

Im Rahmen dieses Projekts, wie auch Formationen und Workshops an der Jazzschule, hat sich Daniel Affentranger während und nach dem Studium intensiv mit Komposition und Arrangement auseinandergesetzt. Ein weiterer Schwerpunkt seines Schaffens ist die Arbeit mit Doublings. Er mag die Bigband und das Large-Ensemble als Spielfeld sehr und hat sich darum auch länger mit den Doublings für den Alto- oder den Barisax-Stuhl befasst. 

Projekte als Sideman: „Allan Finch“, Popband (von Andri Jucken) / „No'Net“, Nonet, Jazz (von Pascal Uebelhart) / „Tritonus“, Oktett, alte schweizer Volksmusik (Kollektiv aus Winterthur) / „Leanna“, Quartett, Singer-Songwriter, Chanson (von Lea Bühler) 

Subjobs u.a. bei Zurich Jazz Orchestra und Swiss Jazz Orchestra 

Mitglied vom Verein „Jazz in Baden“ 

Unterricht an verschiedenen öffentlichen Musikschulen.

 

Cédric Moos - Gitarre, Bass, Ukulele

Musikhochschule Basel Abteilung Jazz.
Unterricht an verschiedenen öffentlichen Musikschulen.
Musikalisch sehr aktiv in verschiedenen Bands und Stilrichtungen.

 

Marianne Roth - Akkordeon, Schwyzerörgeli, steirische Harmonika

Studium zur Akkordeonlehrerin am Konservatorium Wintherthur.

Div. Kurse für Akkordeon, Schwyzerörgeli, musikalische Früherziehung.
Unterrichtstätigkeit an verschiedenen öffentlichen Musikschulen.

Musikunterricht für alle!

In unserer Musikschule bringen ausgebildete und motivierte Lehrkräfte den Musikbegeisterten (Kinder bis Senioren) das Spielen auf folgenden Instrumenten bei:

  • Gitarre akustisch
  • Gitarre elektrisch
  • Gesang
  • Akkordeon (Knopf und Piano)
  • Steirische Harmonika
  • Schwyzerörgeli
  • Klavier
  • Bassgitarre
  • Keyboard
  • Orgel
  • Saxophon
  • Klarinette
  • Ukulele

Artikel im BLICK: Immer mehr Erwachsene lernen ein Musikinstrument.

Immer mehr Erwachsene lernen ein Instrument

Bye-bye, Blockflöte!

 
In der Schweiz spielt jeder Sechste ein ­Instrument. Immer mehr Erwachsene fangen neu damit an. Eine von Blockflöte ­traumatisierte Generation erobert sich die Lust an der Musik zurück.

Gerade erzählte sie noch, wie schwer sich Berufsleben und Familie vereinbaren lassen. Sie machte Kaffee, wischte den Tisch ab, telefonierte und drückte jemandem auf, der an der Haustür geklingelt hatte.

Jetzt sitzt Barbara Felber (40), Pflegefachfrau und Mutter zweier Kinder, mit ihrer Gitarre auf einem Stuhl und ist eine andere Person. Ihr Lächeln ist weg, ihr Gesichts­ausdruck konzentriert. Sie drückt und zupft die Saiten. «Au clair de la lune» heisst das Lied, das sie spielt. Ein kindliches. Doch die plötzliche Ernsthaftigkeit dieser gerade noch mädchenhaften Frau lässt leer schlucken.

 

Ganzen Artikel lesen:

 

https://www.blick.ch/life/freizeit/immer-mehr-erwachsene-lernen-ein-instrument-bye-bye-blockfloete-id8999082.html

Artikel im "Beobachter" über das Musizieren für Erwachsene.

Roland Cecchetto und Tochter Kim
«Idiotische Etüden werde ich nicht spielen»: Roland Cecchetto und Tochter Kim. Bild: Christian Schnur
VON SUSANNE LOACKER

«Die üblichen Ausreden.» Roland Cecchetto lacht, wenn er sich daran erinnert, weshalb er als Thirtysomething aufgehört hat, Saxofon zu spielen: Kinder, Beruf, Verpflichtungen. Alles brauchte Zeit, für die Musik blieb keine. «Dabei wäre es mein Traum gewesen, Dirigent einer Big Band zu sein», sagt der 59-Jährige.

An seinem letzten Geburtstag kam der älteste Sohn mit einem kleinen Koffer vorbei. «Ich wusste sofort, was drin war», erinnert sich Cecchetto. «Er sagte: ‹Du redest schon so lang davon, jetzt mach es doch endlich!› Ich war hin und weg, völlig überwältigt. Von mir aus wäre ich nie in ein Geschäft gegangen, um ein Saxofon zu kaufen.»

Dass der Traum vom Dirigenten ­einer Big Band keine Realität werden wird, weiss der Kommunikationsberater. «Ich renne keiner Utopie mehr nach. Ich möchte einfach die Lieder spielen können, die mir schon immer gefallen haben.»

Hier finden Sie den ganzen Artikel:

https://www.beobachter.ch/gesellschaft/musik-anfanger-im-besten-alter